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Fröndenberger Schützenbund
1927 e.V.

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Auch 2021 muss Balsters Wiese leer bleiben

Der Vorstand des Fröndenberger Schützenbundes hat die logische und notwendige Konsequenz aus den anhaltenden, Corona bedingten und landesweit geltenden Einschränkungen gezogen und auch das diesjährige Schützenfest abgesagt. Diesen so schmerzlichen, aber einstimmigen Beschluss hatte der Vorstand den aktiven Vereinsmitgliedern durch den stellvertretenden Vorsitzenden, Oberst Olaf Rappold, bereits in der Woche vor Ostern auf digitalem Weg mitgeteilt. Wer von uns hätte nach der Absage des Schützenfestes im vergangenen Jahr wirklich daran gedacht, dass Balsters Wiese auch im Jahr 2021 leer bleibt und das Coronavirus weiterhin mit voller Wucht alle Vereinsaktivitäten, sowie das gesellschaftliche Leben lahm legt und uns weiterhin viele harte, wenngleich sinnvolle Einschränkungen abverlangt... Als Verein wünschen wir uns natürlich sehr, dass wir - aufgrund der voranschreitenden Impfungen - im Laufe des Jahres wieder kleinere Schritte zurück in die Normalität auch in unserem Vereinsleben gehen können, dennoch sollten wir uns alle diesbezüglich weiterhin in Geduld üben. Als Vorstand sind wir uns jedoch nach wie vor sicher, - und die wehenden Fahnen in Westick über Ostern waren diesbezüglich ein schönes Zeichen - dass wir als Verein gestärkt aus dieser Situation hervorgehen und dann, vielleicht noch viel bewusster als vor der Pandemie, Gemeinschaft im Fröndenberger Schützenbund erleben und wieder zusammen feiern. Wir denken bei der Absage des Schützenfestes letztlich natürlich auch an alle, die gerne mit uns zusammen gefeiert hätten, an unsere befreundeten Schützenvereine, unser Zapfteam aus Warmen, alle Musiker aus den unterschiedlichen Kapellen und natürlich auch an die Unternehmen, die ein solches Fest erst immer möglich machen. Bleibt alle gesund und kommt so gut wie möglich durch diese schwierigen Zeiten, das wünschen wir uns von Herzen!

Frohe Ostern

Der Fröndenberger Schützenbund wünscht allen Freundinnen und Freunden ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Gerade in diesen Zeiten ist der gesellschaftliche Zusammenhalt besonders wichtig und deshalb lassen wir auch in diesem Jahr als Zeichen der Solidarität unsere Schützenfahnen in Westick wehen!

Ostern gibt uns die Hoffnung, dass wir hoffentlich bald diese schweren Zeiten hinter uns lassen und wieder zur Normalität zurückkehren können!

Der Fröndenberger Schützenbund wünscht ein frohes neues Jahr 2021

Der Fröndenberger Schützenbund wünscht allen Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen, allen Freunden des Vereins, den Schützenbrüdern und Schützenschwestern aus den befreundeten Vereinen, sowie allen Sponsoren ein frohes neues Jahr 2021, was hoffentlich für jeden Einzelnen viele schöne Momente und natürlich vor allem Gesundheit bereit hält.

Wir hoffen ebenso, dass im Laufe des Jahres 2021 wieder etwas mehr Normalität in unser Vereinsleben Einzug hält, verbunden mit der Hoffnung, dass nach Beginn der Impfungen die Corona Pandemie letztlich in absehbarer Zeit soweit im Griff ist, dass wir endlich wieder unsere schönen Traditionen wie gewohnt pflegen können! 

An dieser Stelle sei - wie im Weihnachtsrundschreiben bereits erwähnt - nochmals darauf hingewiesen, dass das Jahr 2021, bedingt durch die geltende Corona Schutzverordnung, nicht wie gewohnt mit dem Jahresauftaktgottesdienst bzw. unserer Generalversammlung starten kann. Die Generalversammlung wird im Frühjahr abgehalten, wenn sich die Corona Situation hoffentlich wieder mehr entspannt hat.

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

Der Fröndenberger Schützenbund wünscht allen Vereinsmitgliedern und deren Familienangehörigen, allen  Freunden unseres Vereins, sowie den befreundeten Schützenvereinen und Sponsoren von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2020, das in diesem Jahr sicherlich in vielen Bereich anders laufen dürfte, als wir alle das gewohnt sind. Genießen wir dennoch diese besinnlichen Tagen verbunden mit der Hoffnung, dass es ein einmaliges Weihnachtsfest unter diesen Voraussetzungen bleiben wird!

 

Gedanken zum Volkstrauertag in Zeiten einer Pandemie

 

Liebe Schützenschwestern,

liebe Schützenbrüder,

 

Hand aufs Herz: Der Volkstrauertag war nie der am fettesten unterstrichene Termin in unseren Kalendern. Die Uhrzeit zu früh, das Wetter häufig mies, die Reden schwankend in ihrer Qualität, das Gedenken an Weltkriegstote und Opfer von Terror, Gewalt, Flucht und Vertreibung abstrakt. Zwar war die sich anschließende gemeinsame Trauerarbeit im gemütlichen Beisammensein immer eine schöne Sache, aber im Vergleich mit früheren Jahren sank auch hier die Beteiligung deutlich. Nach einer anstrengenden Saison lag das Schützenjahr im November gefühlt bereits im Winterschlaf.

 

Wie gerne würden wir mit dem diesjährigen Volkstrauertag einen fett unterstrichenen Termin in unseren Kalendern haben, nachdem gefühlt das gesamte Schützenwesen im Winterschlaf liegt!

 

In der Krise wird uns schmerzlich bewusst, wie bedeutsam die beiden Komponenten des Volkstrauertags, das Gedenken und die Gemeinschaft, eigentlich für unseren Verein und unsere Stadt, aber auch für das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft im Allgemeinen sind.

 

Das gemeinsame Innehalten, Erinnern, Mahnen und Warnen hat dabei eine solidaritäts- und identitätsstiftende Wirkung.

 

Und genau dieses gemeinsame Gedenken kann in diesem Jahr aufgrund der Corona-Lage nicht in gewohnter Weise stattfinden, wobei es in diesem Jahr nicht weniger abstrakt ausfallen könnte: Die globale Pandemie hat gerade auch in unserer Stadt viele Opfer gefordert. Ihnen und ihren Angehörigen gilt unser ganzes Mitgefühl.

Gleichzeitig fühlen wir uns gerade als Schützenverein solidarisch mit den wirtschaftlichen Opfern der Pandemie, besonders in der erweiterten Veranstaltungsbranche, mit der wir viel zusammenarbeiten. Zusammenarbeiten im eigentlichen Markenkern unserer Schützenvereine: dem gemeinsamen Feiern.

 

Denn neben dem Gedenken ist gerade auch die Feier, in Form unserer traditionellen Schützenfeste und Vereinsaktivitäten, eine weitere stützende Säule unseres Zusammenlebens und unerlässlich, um sich immer wieder den Wert einer solidarischen Gemeinschaft zu verdeutlichen. Der Wegfall dieser Säule hat viele Menschen verunsichert, in Gefühle von Isolation, Einsamkeit und Traurigkeit gestoßen.

 

Auch wenn wir am heutigen Volkstrauertag nicht zusammen am Ehrenmal stehen, sollten wir alle einen Moment innehalten und über diese Auswirkungen des Krisenjahres 2020 nachdenken. Die Solidarität gebietet uns, auch weiterhin die Vereinsaktivitäten größtenteils ruhen zu lassen. Den Gemeinschaftssinn unseres Fröndenberger Schützenbundes dabei nicht aus den Augen zu verlieren, ist die große Kunst dieser Tage. Damit wir, wenn sich schrittweise die Normalität in unserem Alltag wieder einstellt, nicht das Gefühl haben müssen, dass irgendetwas über Corona verloren gegangen ist.

 

Und vielleicht ist dann ja auch der nächste Volkstrauertag ein fett unterstrichener Termin in  unseren Kalendern.

 

Für den Vorstand des Fröndenberger Schützenbundes,

 

F. Schlücking

(2. Geschäftsführer)

Der Vorstand informiert: Keine Versammlungen und Veranstaltungen bis zum Jahresende

Der Vorstand des Fröndenberger Schützenbundes hat in einem Schreiben seine Mitglieder und Freunde darüber in Kenntnis gesetzt, dass aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie alle bis zum Jahresende geplanten Versammlungen, Schießabende, die traditionellen Veranstaltungen im Advent sowie die Vermietungen des Schützentreffs für private Feiern abgesagt werden. Der Vorstand hat sich diese Entscheidung sicherlich nicht leicht gemacht, ist jedoch davon überzeugt, mit dieser Maßnahme im Hinblick auf die Gesundheit aller am Vereinsleben Beteiligten verantwortungsbewusst umzugehen und hofft auf ein normaleres Vereinsleben im nächsten Jahr 2021!

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